RSV- Fahrer mit starkem Auftritt in Dresden
Bei ungemütlichem Herbstwetter überzeugten die Venusberger Teilnehmer am Sonnabend beim bundesoffenen Kriterium in Dresden. Bei der 17. Austragung des „Preises der Ostsächsischen Sparkasse“konnten sich die Erzgebirgler trotz stärkster Konkurrenz in den Nachwuchsklassen ausgezeichnet in Szene setzen. Auf dem 1,1 km Kurs am Beutlerpark mischte sie in den Wertungsabnahmen kräftig mit.
In der Schülerklasse über 15 Runden zeigte sich Lukas Steidten in Sprintlaune und sicherte sich mit 23 Zählern am Ende überlegen den Sieg vor dem Geraer Höfer. Auch der Venusberger Martin Bauer fuhr ein Superrennen und ersprintete 7 Wertungszähler. Diese bedeuteten am Ende Rang 5. Ein Zähler mehr hätte aber schon Rang 3 bedeutet. Florian Kretschy sicherte sich in dieser Klasse mit 2 Zählern Rang 7.
Die Jüngsten (U 11) zeigten im Feld der 30 Starter gleichfalls tollen Kampfgeist über die 4 zu fahrenden Runden. Hinter der dominierenden Cottbusser Streitmacht sicherte sich Felix Zschocke mit 5 Zählern wieder einen tollen 5. Rang. Vereinskamerad Florian Weder brachte es auf 1 Punkt, was am Ende Platz 6 bedeutete. Maximilian Zschocke platzierte sich mit Rang 12 im Mittelfeld. Neuling Luis Mauersberger (Krumhermersdorf) fuhr nach schwachem Start im weiteren Rennverlauf noch weit nach vorn und erfüllte mit Platz 16 die Erwartungen.
In der Klasse U 13 (10 Runden) dominierten gleichfalls die Sportler vom Endspurt Cottbus. Sebastian Schmiedel hatte aber mehrfach in den Sprintwertungen das richtige Hinterrad des Leipzigers Scheinpflug und konnte dadurch punkten. Am Ende belegte er mit 4 Zählern einen sehr guten 5. Rang. Philipp Kunz hielt sich, wie schon des Öfteren, nicht an die vorgegebene Taktik, sodass es nur zu Platz 11 reichte.
Die Überraschung des Tages stellte aber Junior Erik Reuter dar. Der erst das erste Jahr aktiv im Sattel sitzende Drebacher gefiel mit toller Kampfmoral und konnte sich ertsmals bis zum Schluss im Spitzenfeld behaupten. Am Ende der 32 gefahrenen Runden reichte es für ihn zu einem starken 14. Rang.
Im super besetzten Männerrennen gelang es Andy Schreiter trotz Krämpfen sich über die 60 zu fahrenden Runden im Feld zu behaupten. Am Ende reichte es für ihn zu Platz 16.
Im Meisterschaftskampf der Juniorinnen konnte Anne Steinert leider nicht wie erhofft in den Medaillenkampf eingreifen. Der grippemäßig angeschlagene Philipp Rohtert (Jugend) musste trotz großem Bemühen völlig verausgabt (mit Luftproblemen) das Rennen vorzeitig beenden.
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