2 Podiumsplätze und weitere tolle Leistungen für RSV-Fahrer im niedersächsischen Duderstadt (22.03.09)
Nach dem schweren Straßenrennen des Vortages (Breitenworbis) wartete am Sonntag im niedersächsischen Duderstadt auf einen sehr schweren 11 km Rundkurs die nächste große Herausforderung für unsere Aktiven. Neben dem kurz nach Start befindlichen 5 km langen Anstieg stellte der extrem stürmisch wehende Wind eine zusätzlich erschwerende Bedingung für die Aktiven dar. So war gutes taktisches Verhalten und sparsamer Umgang mit den Kräften von Nöten. Ein Großteil unserer Sportler konnte jedoch diese schwierigen Bedingungen bestens meistern und sich gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland behaupten.
Im Rennen der Schülerklasse über 2 Runden bildete sich bereits am ersten Anstieg eine 6 Fahrer umfassende Spitzengruppe mit den beiden RSV-Fahrern Lukas Steidten und Valentin Schulz. Nach dem Anstieg attackierte Steidten mehrfach, was jedoch Schulz zum Verhängnis wurde und dieser den Anschluss zur Spitze verlor. Der extrem stake Wind machte ein wieder Heranfahren des Tannnebergers trotz großen Kampfes unmöglich. Im Finale nach 2 Runden sprintete Steidten auf einen hoch verdienten 3. Rang. Schulz wurde noch von der Verfolgergruppe geschnappt und belegte am Ende dennoch einen starken 12. Rang. Wiederum von seiner besten Seite zeigte sich Martin Bauer über die 5 zu fahrenden Runden im Jugendrennen. Er verhielt sich wieder taktisch Klever und hatte mehrfach das richtige Hinterrad der Favoriten. Nach einer 6- köpfigen Spitzengruppe behauptete sich der Venusberger bis zum Schluss in einer 16 Fahrer umfassenden Verfolgergruppe. Im Finale sprintete Bauer im Tagesklassement auf einen tollen 12. Rang. Florian Kretschy verlor Eingangs der 3. Runde am Anstieg den Kontakt zum Feld und konnte somit nicht in die weitere Entscheidung eingreifen.
Einen weiteren Podestplatz für die RSV-Farben sicherte Rene´ Steidten in einem packenden Finale mit Platz 3 im Hobbyrennen. Schülerfahrer Philipp Kunz konnte wie am Vortage nicht in die Entscheidung eingreifen und hatte mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun.
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