Venusberger Radsportler überzeugen in Arnstadt
Trotz des harten Trainingslagers in der Vorwoche konnten die RSV-Fahrer am Sonntag in Arnstadt überzeugen und sich gegen die komplette Thüringer Spitze 2 Siege und weitere ausgezeichnete Platzierungen sichern.
Auf dem anspruchsvollem 1,3 km Rundkurs im Gewerbegebiet setzte sich im Schülerrennen Lukas Steidten ein weiteres mal durch. In den 15 zu fahrenden Runden sicherte sich der Ehrenfriedersdorfer in den 5 ausgetragenen Sprintwertungen 26 Zähler und wurde damit überlegener Sieger vor dem Elxlebener Leon Berger (14 Pkt.). Valentin Schulz behauptete sich gleichfalls in der Spitze und belegte am Ende Rang 16.
Den 2. Venusberger Tagessieg sicherte sich U 13-Fahrer Sebastian Schmiedel. Der Bad Schlemaer gewann alle 5 ausgefahrenen Wertungen und wurde mit der Idealpunktzahl 30 überlegener Tagessieger. Die weiteren 4 RSV-Starter in dieser Altersklasse konnten sich gleichfalls in der Spitze behaupten. Im Finale sprinteten Maximilian Zschocke auf Platz 11, Maximilian Wabst auf Platz 16, Felix Zschocke auf Platz 23 und Florian Weder auf Platz 24.
Einen weiteren Podestplatz für die orange-blauen erkämpfte sich Rene´ Steidten in der Hobbyklasse mit Rang 3. Mike Schmiedel und Andreas Kretschy belegten hier die Ränge 9 und 11.
Im über 18 Runden führenden Jugendrennen hatte Rick Zabel (der Sohn des erfolgreichsten deutschen Radprofis Erik Zabel) das Rennen unter Kontrolle und wurde überlegener Sieger. Die beiden RSV-Akteure Martin Bauer und Florian Kretschy schlugen sich in diesem Klassefeld mit den Rängen 12 und 15 überaus achtbar.
Nach langer Verletzungspause ging Lisa Steinert erstmals wieder an den Start. Mit Rang 7 gelang der Annabergerin im Feld der Schülerinnen über 8 Runden eine erfolgreiche Rückkehr in den Wettkampfbetrieb.
Im Juniorenrennen hatte Elias Drechsel auf Grund von noch vorhandenem Trainingsrückstand sichtliche Probleme, sodass es nur zu Platz 16 reichte.
Im stark besetzten Eliterennen der Männer schlug sich der Venusberger MTB-Spezialist Sebastian Stark bravourös. Mit 1 Wertungszähler sicherte er sich noch 48 Runden (62,4 km) überraschend einen starken 10. Rang. Eric Reuter konnte die ständigen Tempowechsel noch nicht verkraften und somit nicht in die Entscheidung eingreifen.
U 11- Fahrer Luis Mauersberger konnte bedauerlicherweise auf Grund gesundheitlicher Probleme leider nicht ins Renngeschehen eingreifen (kfis).
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