Starke Gegner auf dem Frankfurter Holzbahnoval
Lukas Steidten nahm wieder die Holzbahn unter seine Reifen, während seine Teamkollegen vom RSV 54 den letzten Lauf des Bioracer-Cups absolvierten.
Bei den verschiedenen Wettkämpfen waren diesmal noch mehr starke Sportler aus vielen Bundesländern anwesend und die Trauben hingen höher als in der vergangenen Woche.
Nach Rücksprache mit dem verantwortlichen Landesstützpunkttrainer Steffen Haslinger, gab Steidten sowie die anderen sächsichen Radsportler ihr bestes.
Steidten hatte jedoch in einigen Rennen noch taktische Reserven, welche ein besseres abschneiden verhinderten. Dann war sicher der Sturz von der vergangenen Woche noch nicht richtig verarbeitet.
Bei den verschiedenen Rennen waren ca. 30 Sportler immer am Start.
Am Samstag absolvierte er drei Wettbewerbe. Bei den Temporunden gab er bei zwei Wertungen ordentlich Gas und ersprintete einige Punkte welche zum Schluss zu einem 4.Platz reichten.
Beim Ausscheidungsrennen versuchte er in der Anfangsphase eine Attacke, welche mit einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Rennen endete (Platz 21).
Beim Punktefahren hatte er einige Defizite und konnte erst in der Schlussphase des Rennens eingreifen. Er gewann die Schlusswertung und belegte damit Platz 5.
Am Sonntag standen Temporunden und Madison mit dem Raschauer Nötzold auf dem Programm.
Bei den Temporunden machte er diesmal fast alles richtig und belegte Platz 2.
Das Madison war der erste Wettkampf, den er in dieser Disziplin bestritt. Es war bei beiden Sportlern noch viele technische und taktische Reserven erkennbar.
Zum Schluss beendeten beide das Rennen als 7. Mannschaft.
Alles in allen ein gutes Rennwochenende weil es diesmal zu keinen ernsthaften Sturz gekommen ist.
Steidten
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