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Startseite > 23.04.2011 Sachsenring
27.04.2011
Karsten Schmidt mit Podestplatz auf dem Sachenring
Bei herrlichem Rennwetter wurde am Ostersonnabend auf der Grand Prix Strecke auf dem Sachsenring die
52. Auflage des Radklassikers "Rund um den Sachsenring" gestartet. Lediglich der wechselnde, im
Tagesverlauf immer stärker auffrischende Wind, erschwerte den Fahrern die ansonsten idealen
Rennbedingungen. Der Ausrichter konnte sich über einen Teilnehmerrekord, sowie superbesetzte Rennen
mit Startern aus mehreren Bundesländern freuen. Vor einer ansehnlichen Zuschauerkulisse boten die
Renner auf dem, in jeder Runde mit 3 schweren Anstiegen versehenen 3,5 km Kurs in allen Altersklassen
ausgezeichneten Sport.
Den ins Rennen gegangenen Venusberger RSV-Fahrern bescherte Karsten Schmidt im Jedermannrennen
über 5 Runden mit Rang 3 den einzigen Podestplatz an diesem Tage.
Im Jugendrennen über 12 Runden (42 km) wartete RSV-Akteur Philipp Kunz im Feld der 40 Starter mit einer
starken Leistung auf. Bei der in der 4. Runde sich gebildeten 8 Fahrer umfassenden Spitzengruppe war er
jedoch nicht vertreten. Ihm gelang es aber, sich in einer 6-köpfigen Verfolgergruppe bis zum Ende des
Rennens zu behaupten. In dieser Gruppe sprintete er als 2. über die Ziellinie und sicherte sich in der
Tageswertung einen beachtlichen 10. Rang.
Die 4 ins Rennen gegangenen Schülerfahrer des Marcus Burghardt Junior Team hatten im 75 Teilnehmer
umfassenden Feld wieder eine schwierige Aufgabe zu meistern, da seit Saisonbeginn das Leistungsniveau in
dieser AK sprunghaft angestiegen ist. So wurde das Renngeschehen am Ende wieder von den Sportlern aus
anderen Bundesländern bestimmt. Der Sieg sicherte sich der Niedersache Appelt, vor dem Berliner
Malcharek und dem Cottbusser Beran. Trotz großem Kampf konnten sich die RSV-Starter nicht in der Spitze
behaupten. Als bester Venusberger sicherte sich Maximilian Wabst Rang 22 (4. Sachse). Sebastian
Schmiedel überquerte auf Position 25 die Ziellinie. Felix Zschocke verkraftete die intensive Belastung durch
das ständige Auf und Ab am Schlechtesten und verlor den Kontakt zu seinen Teamkameraden (am Ende
Platz 39). Bruder Maximilian konnte den 2-wöchigen krankheitsbedingten Trainingsausfall nicht
kompensieren und stieg vorzeitig vom Rad.
Im zahlenmäßig am stärksten besetzten Eliterennen der Männer über 20 Runden überzeugte der
Venusberger Karsten Volkmann wieder mit Rennübersicht und toller Kampfmoral. Nach 70 schweren
Kilometern sicherte er sich einen tollen 5. Rang.
Fischer