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Startseite > 28.08.2011 Hohenstein-Ernstthal
29.08.2011
Felix Zschocke siegt in Hohenstein-Ernstthal
Die Schülermannschaft, sowie die beiden Jugendakteure Schulz und Kunz gingen am Sonntag beim 53.
Westsachsenklassiker "Rund um den Sachsenring" in Hohenstein-Ernstthal an den Start. Hierbei zeigten
alle eingesetzten Fahrer tolle Kampfmoral. Auf dem sehr schweren 1,9 km Stadtkurs musste in jeder Runde
ein schwieriger 300 m langer Anstieg gemeistert werden. Hinzu kam noch ein teils heftig wehender Wind, der
es den Fahrern insbesondere auf der Zielgeraden zusätzlich schwer machte.
Im Schülerrennen über 10 Runden zeigten bis auf Florian Weder (Platz 12) alle eine Klasseleistung. Sie
waren dabei, als sich bereits in der 2. Runde eine Spitzengruppe bildete. Im weiteren Rennverlauf
verkleinerte sich die Spitze auf 5 Akteure. Maximilian Zschocke konnte hierbei dem hohen Tempo (35 km/h)
leider nicht mehr folgen. Die 3 weiteren RSV-Fahrer Sebastian Schmiedel, Maximilian Wabst und Felix
Zschocke nutzten ihre personelle Überlegenheit und attackierten abwechselnd. Am Schlussanstieg gelang es
Felix Zschocke noch, sich aus der Spitze absetzten und einen souveränen Sieg entgegenzufahren. Im Kampf
um die weiteren Plätze sprinteten Sebastian Schmiedel und Maximilian Wabst auf der Zielgeraden hinter
Georgi (Raschau) auf die Plätze 3 und 4. Max Zschocke machte mit Rang 6 den Venusberger Triumph in
dieser AK komplett. Damit gelang es den Schülerfahrern endlich einmal, ihre guten Trainingsleistungen auch
im Wettkampf zu bestätigen.
Im Jugendrennen über 14 Runden hatten sich die beiden RSV- Starter gleichfalls eine Menge vorgenommen.
So wollte Valentin Schulz unbedingt aufs Podium. Doch er hatte an diesem Tage ausgesprochenes Pech. In
der 7. Runde hatte er am Anstieg Schaltungs-, und Kettenprobleme und musste dadurch die 7 Spitzenreiter
ziehen lassen. In einer tollen Aufholjagd schloss er in der 9. Runde wieder zur Spitze auf. Ein
Vorderraddefekt (Reifenschaden) in der 11. Runde begrub dann endgültig alle Hoffnungen des Tannebergers.
Am Ende schlug er sich in Anbetracht dieser ungünstigen Umstände mit Rang 7 noch achtbar. Philipp Kunz
hatte mit zunehmender Renndauer Probleme mit dem schwierigen Anstieg. Für ihn reichte es bei der
Zieldurchfahrt zu Platz 9.
Fischer