Startseite E-Mail-Kontakt www.grips-service.de Bildergalerie Klick zum Vergrößern  Startseite  > 07.01.2012 Kleinmachnow 10.01.2012 Philipp Kunz mit Superauftritt bei deutschem Titelchampionat RSV-Querfeldeinspezialist Philipp Kunz gelang am Sonnabend bei den ersten Deutschen Meisterschaften des Jahres 2012 im Radcross im brandenburgischen Kleinmachnow mit Rang 7 ein toller Auftritt. Auf dem durch Regen und mit vielen Sandpassagen aufgeweichten sehr schweren 2,8 km Kurs "Rund um die Kiebitzberge" konnte der Gornauer sein, für diese Spezialdisziplin des Radsports vorhandenes Können nutzen und sich unter den 40 besten deutschen Crossfahrern mit einer Superleistung einen Top- Ten- Platzierung sichern. Trotz eines guten Startplatzes (2. Startreihe) kam der RSV-Akteur unverschuldet schlecht ins Rennen (der vor ihm gestartete Deutsche Straßenmeister Leo Appelt kam nicht optimal in das Pedalklicksystem und hinderte Kunz so an einem optimalen Start). Von Position 15 nach dem etwas unglücklichen Start fuhr er in einer tollen Aufholjagd bis auf Rang 5 nach vorn. Doch dabei hatte sich Philipp etwas zu viel zugemutet, sodass er danach einige Probleme bekam und zwischenzeitlich wieder auf Platz 9 zurückfiel. Trotz leichter Krämpfe erholte er sich anschließend wieder und konnte bis zum Ende noch einige Plätze gut machen. Am Ende freute er sich gemeinsam mit seinem Trainer und einigen angereisten Vereinskameraden über einen starken 7. Rang. Die beiden, am nächsten Tag in den Titelkampf gegangenen Venusberger  Vertreter fanden auf Grund anhaltenden Regens eine noch schwierigere Strecke als am Vortage vor. So mussten noch weitere Abschnitte per Fuß zurückgelegt werden. Im Schülerrenen wollte der amtierende sächsische Landesmeister Felix Groß seinem, am Vortage, erfolgreichen Teamkameraden nacheifern. Doch er hatte nicht das Glück auf seiner Seite. Durch einen guten Start stark ins Rennen gekommen und in aussichtsreicher Position (Platz 5) fahrend kam er in einer Spitzkehre zum Sturz und verlor dadurch mehrere Positionen. Auf Grund dieser Umstände geht der nach 2 schweren Runden erzielte 13. Rang voll in Ordnung. Im Eliterennen der Männer hatte sich Karsten Volkmann gegen die komplett anwesende deutsche Spitze zu behaupten. Während der 9 zu absolvierenden Runden bot der Venusberger eine starke fahrerische, sowie läuferische Leistung und sicherte sich mit Rang 11 im Feld der über 60 Titelanwärter eine Spitzenplatzierung. Fischer