Presseartikel 2020

Di

22

Sep

2020

Freie Presse

Am Berg nicht zu schla­gen

 

Ei­nen na­tio­na­len Meis­ter­ti­tel hat Mo­ritz Kret­schy dem RSV 54 Ve­nus­berg beschert. Der Rad­sport­ler aus Ge­len­au wur­de bei den Ju­nio­ren-Ti­tel­kämp­fen im sauer­län­di­schen Wen­holt­hau­sen Deutscher Berg­meis­ter. „Er zeig­te an den An­stie­gen Här­te und mach­te auch auf den Ab­fahr­ten im­mer wert­vol­len Boden gut“, be­rich­tet Trai­ner Klaus Fischer. Im Fi­na­le ließ sich Kret­schy auch von Krämp­fen nicht be­ir­ren und zog noch an sei­nem letz­ten Kontrahenten vor­bei. kfis FO­TO: VER­EIN

Di

22

Sep

2020

Freie Presse

Ge­le­nau­er fährt Berg­meis­ter-Ti­tel ein

 

GE­LEN­AU - Mo­ritz Kret­schy ist Deut­scher Meis­ter im Berg­fah­ren. Der Ge­le­nau­er (Fo­to), der für das Venus­ber­ger Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Team in die Pe­da­le tritt, si­cher­te sich den Ti­tel am Sams­tag in Wen­holt­hau­sen. Im Sauer­land wa­ren mit ihm weitere 126 Ju­nio­ren an­ge­tre­ten.

 

„Als das Ren­nen 9 Uhr ge­star­tet wur­de, muss­ten die Teil­neh­mer, dar­un­ter ei­ni­ge aus dem Aus­land, mit emp­find­li­cher Küh­le von et­wa drei Grad Cel­si­us auf die acht schwe­ren Run­den ge­hen“, so Ve­nus­bergs Trai­ner Klaus Fi­scher. 

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Mo

21

Sep

2020

Freie Presse

Bahn-Ti­tel für Eu­fe­mia Schmie­der

 

LEIP­ZIG/VE­NUS­BERG - Mit de­zi­mier­tem Auf­ge­bot sind die Rad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg in Leip­zig zum zwei­ten Teil der dies­jäh­ri­gen sächsi­schen Bahn­ti­tel­kämp­fe an­ge­tre­ten. Nach dem über­aus erfolgreichen Auf­tritt im April auf der Chem­nit­zer Bahn muss­ten dies­mal fünf er­krank­te Fah­rer pas­sen, dar­un­ter drei Me­dail­len­kan­di­da­ten. „Da­mit war un­ser Ziel mit zwei Po­dest­plät­zen sehr nied­rig ge­setzt“, sagt Trai­ner Klaus Fi­scher, der sich am En­de den­noch freu­en konn­te.

 

Zu meis­tern wa­ren die Dis­zi­pli­nen des Om­ni­ums, be­stehend aus Scratch, Aus­schei­dungs­fah­ren, Tem­po­r­un­den und Punk­te­fah­ren. In der Altersklasse U 13 ging Eu­fe­mia Schmie­der nach ih­ren gu­ten Er­geb­nis­sen von Chem­nitz als Füh­ren­de in die Wett­be­wer­be. „Ihr ge­lang es auch an die­sem Tag, drei Ein­zel­dis­zi­pli­nen für sich zu ent­schei­den und sich da­mit über­le­gen die Gold­me­dail­le und den Meis­ter­ti­tel zu si­chern“, be­rich­tet Fischer.

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Mi

16

Sep

2020

Freie Presse

Bei Ge­gen­wind Rang 20 be­legt

 

VE­NUS­BERG - Im nie­der­säch­si­schen Lan­gen­ha­gen ha­ben 100 U17-Rad­sport­ler um die Me­dail­len der Deut­schen Ju­gend-Meister­schaft im Ein­zel­zeit­fah­ren ge­kämpft. Auf der 10,4 Kilometer lan­gen Stre­cke muss­te da­bei auch Ma­gnus Find­ei­sen vom RSV 54 Ve­nus­berg mit schwie­ri­gen Wind­ver­hält­nis­sen zurechtkom­men. „Spe­zi­ell auf dem Hin­weg zum Wen­de­punkt muss­ten die Sport­ler mit stark böi­gem Ge­gen­wind kämp­fen. Aufgrund des herr­schen­den Rü­cken­win­des, der im zwei­ten Teil herrsch­te, wa­ren die groß ge­wach­se­nen Sport­ler im Vor­teil“, berich­tet Trai­ner Klaus Fi­scher. Mit durch­schnitt­lich 43 km/h erreich­te sein Schütz­ling un­ter die­sen schwie­ri­gen Be­din­gun­gen in 14:35 Mi­nu­ten das Ziel. „Ei­ne an­spre­chen­de Zeit“, sagt Fischer, der da­her auch den 20. Rang von Find­ei­sen als „ordentlich“ be­zeich­ne­te. Der grip­pal an­ge­schla­ge­ne zwei­te RSV-Ver­tre­ter Fa­brice Scheff­ler be­leg­te in 16:08 Mi­nu­ten den 90. Rang. kfis

Di

15

Sep

2020

Freie Presse

Sprint­stär­ke wird be­lohnt

 

Über ei­nen Ta­ges­sieg durf­te sich Co­lin Ru­dolph (r.) beim 23. Spar­kas­sen-Cup in Zwi­ckau freu­en. Der Rad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg hat­te im Ren­nen der Schü­ler nach 15 Run­den die meis­ten Punk­te auf sei­nem Kon­to, auch Pe­pe Albrecht (l.) er­klomm als Drit­ter das Podest. Mit Mo­ritz Kret­schy (Ju­nio­ren) und To­ni Al­brecht (U 17) stell­te der RSV noch zwei wei­te­re sou­ve­rä­ne Tagessieger. Mit ih­ren Bron­zerän­gen kom­plet­tier­ten Eu­fe­mia Schmie­der (U 13) und Tho­mas We­ber (U 17) die Medail­len­samm­lung des Mar­cus-Burghardt-Nach­wuchs-Teams. kfis FOTO: VER­EIN

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Mi

09

Sep

2020

Freie Presse

Säch­si­scher Vie­rer trotzt böi­gem Wind

 

Rad­sport: Ve­nus­ber­ger be­ju­belt DM-Bron­ze

 

VE­NUS­BERG - Die Aus­wahl­mann­schaf­ten al­ler Rad­sport-Lan­des­ver­bän­de und aus den deut­schen Spit­zen­clubs ha­ben in Gen­thin die na­tio­na­len Meister im Vie­rer-Mann­schafts­fah­ren un­ter sich aus­ge­macht. Bei teils böigem Wind schlu­gen sich auch ei­ni­ge Ver­tre­ter des RSV 54 Ve­nus­berg tap­fer.

 

Für das Schü­ler-Quar­tett Sach­sens war Pe­pe Al­brecht no­mi­niert wor­den. Die Mann­schaft hat­te auf den ers­ten 10 Ki­lo­me­tern bis zur Wen­de den Wind auf ih­rer Sei­te. „Nach der Wen­de blies der Wind aber kräf­tig von vorn und es galt, Schwerst­ar­beit zu leis­ten“, so RSV-Trai­ner Klaus Fi­scher. Mit sei­nen Team­kol­le­gen Han­nes Rohr­mann (Hei­den­au), Mar­vin Bos­niatz­ki und At­ti­la Hö­fig (bei­de AC Leip­zig) lie­fer­te Pe­pe Al­brecht ei­ne tak­tisch gu­te Leis­tung ab, die zur dritt­bes­ten Zeit führ­te. „Nach 28:02 Mi­nu­ten reich­te es hin­ter Nord­rhein-West­fa­len und Bran­den­burg zur Bron­ze­me­dail­le“, so Fi­scher. 22 Mann­schaf­ten wa­ren an den Start ge­gan­gen.

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Mi

02

Sep

2020

Freie Presse

In Un­garn am Po­dest ge­schnup­pert

 

VE­NUS­BERG - Auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne ha­ben zwei Ju­nio­renRad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg für Fu­ro­re ge­sorgt. Vor al­lem Mo­ritz Kret­schy wuss­te bei der Vier-Etap­pen-Fahrt „Vise­grad 4 Ju­ni­ors“ in Un­garn zu über­zeu­gen, in­dem er sich als Drit­ter des letz­ten Zeit­fah­rens noch auf Platz 4 der Gesamt­wer­tung ver­bes­ser­te. Oli­ver Spit­zer, der eben­falls zur Junio­ren-Na­tio­nal­mann­schaft ge­hört, über­nahm vor­wie­gend Team­auf­ga­ben, wie Klaus Fi­scher er­klärt. Der Ve­nus­ber­ger Trai­ner konn­te sich fast zeit­gleich über wei­te­re Er­fol­ge freu­en. Schlie­ß­lich er­kämpf­te Ma­gnus Find­ei­sen bei der Sachsenmeister­schaft im Stra­ßen­fah­ren Bron­ze. Aus­ge­tra­gen wur­den die Ti­tel­kämp­fe in­ner­halb ei­nes BDR-Sichtungsrennens in Thü­rin­gen, das Find­ei­sen noch vor To­ni Al­brecht (36./6. der Sach­sen­meis­ter­schaft) und Tho­mas Weber (72./7.) auf Ge­samt­rang 12 be­en­de­te. In der weiblichen Kon­kur­renz ver­trat Ma­lin Zwintz­scher (40./6.) die Ve­nus­ber­ger Far­ben. kfis

Di

01

Sep

2020

Freie Presse

Schwes­tern fei­ern Dou­ble auf dem Sach­sen­ring

 

Rad­sport: Gi­an­na und Eu­fe­mia Schmieder ge­win­nen nach der Bahn- auch die Stra­ßen-Meis­ter­schaft des Freistaats

 

VE­NUS­BERG - Der Westsach­sen-Klas­si­ker auf dem Sach­sen­ring hat bei sei­ner 75. Auflage zu­gleich ei­ne säch­si­sche Meis­ter­schaft dar­ge­stellt. So wur­den in der Altersklasse 13 so­wie im Schü­ler­be­reich um die Me­dail­len des Frei­staats ge­wett­ei­fert. Da­bei hat­ten die Rad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg wie­der ein­mal Grund zum Ju­beln.

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Mi

26

Aug

2020

Freie Presse

Erz­ge­bir­ger fährt im Sie­ger-Duo

 

VE­NUS­BERG - To­ni Al­brecht vom RSV Ve­nus­berg und sein Freund Bru­no Kess­ler vom RSV AC Leip­zig ha­ben auf der Leipziger Bahn das Vier-Ta­ge-Ren­nen der Ju­gend­klas­se gewonnen. „In ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen muss­ten die Ath­le­ten ne­ben sport­li­chen auch hoch­som­mer­li­che Her­aus­for­de­run­gen meis­tern“, so Ve­nus­bergs RSV-Trai­ner Klaus Fi­scher. Er sah in der Mes­se­stadt, wie Al­brecht/Kess­ler un­ter den zehn Paa­ren auftrumpf­ten. Der Auf­takt, ein 60-Run­den-Punk­te­fah­ren, ver­lief ver­hei­ßungs­voll. „In den Wer­tun­gen sam­mel­ten bei­de zahl­rei­che Zäh­ler, fuh­ren meh­re­re Run­den­ge­win­ne her­aus und er­ziel­ten einen über­le­ge­nen Ta­ges­er­folg“, be­rich­tet Fi­scher. An­schlie­ßend folg­te ein Dä­ni­sches Punk­te­fah­ren, in dem Al-brecht un­sanft vom Rad ge­holt wur­de. Kess­ler fuhr das Ren­nen al­lein zu En­de, ver­tei­dig­te so­gar die Füh­rung im Klas­se­ment. In den wei­te­ren Wett­be­wer­ben an den fol­gen­den Ta­gen, Scratch so­wie wei­te­re Punk­te­fah­ren, ließ sich das Duo nicht aus der Er­folgs­spur drängen und si­cher­te den Ge­samt­sieg. mas/kfis

Di

18

Aug

2020

Freie Presse

Schmie­der-Schwes­tern sou­ve­rän

 

Rad­sport: Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Team zeigt in Sprem­berg star­ken Auftritt

 

VE­NUS­BERG - Nach der über­aus lan­gen Trai­nings­pha­se hat sich der Radsportnach­wuchs nach Aufeinandertref­fen ge­sehnt. Jetzt war es im bran­den­bur­gi­schen Sprem­berg so­weit: Sport­ler aus meh­re­ren Bun­des­län­dern stram­pel­ten bei hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren im leich­ten Wind. Mit­ten­drin das Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Team des RSV Ve­nus­berg, das den tech­nisch an­spruchs­vol­len Kurs mit zahl­rei­chen Kur­ven und Spitz­keh­ren so­wie ei­ner ver­win­kel­ten Ziel­an­fahrt mehr als nur gut meis­ter­te.

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Fr

24

Jul

2020

FP: Leipziger Bahn bietet gute Bühne

Radsport: Venusberger sammeln in der Messestadt Wettkampfpraxis

 

VENUSBERG — Bei herrlichem Rennwetter haben die Radsportler des RSV 54 Venusberg am Mittwoch drei Podestplätze in Leipzig erkämpft. Auf die kam es Trainer Klaus Fischer aber in erster Linie gar nicht an. „Für uns stellt diese Rennserie eine gute Möglichkeit dar, auch während der Ferien Wettkampfpraxis zu sammeln“, sagt der Coach über den BDO-Cup. Dieser wird auf der Radrennbahn der Messestadt auch in den kommenden Wochen ausgetragen, wohingegen auf der Chemnitzer Bahn gerade eine Sommerpause eingelegt wird. In Leipzig war am Mittwoch vor allem das Feld der Schüler und der Jugend mit 23 Teilnehmern sehr gut

besetzt. „Die Jungs hatten ein sogenanntes Dänisches Punktefahren über 40 Runden zu absolvieren“, berichtet Fischer. Seine Schützlinge hätten „ordentlich mitgemischt“ und konnten in allen Wertungsrunden Punkte sammeln. Während Luke Richter den ersten Sprint vor Teamkamerad Fabrice Scheffler gewann, schlugen die weiteren RSV-Vertreter in der zweiten Rennhälfte zu. Hinter Sieger Bruno Kessler vom AC Leipzig sprintete Toni Albrecht mit 56 Zählern auf Tagesrang 2, gefolgt von Magnus Findeisen (51). Richter (22) und Scheffler (3) landeten am Ende auf den Plätzen 7 und 8. In der Schülerwertung schaffte Pepe Albrecht (23) als Dritter den Sprung aufs Siegertreppchen. Auch in den nächsten drei Wochen will Fischer seine Sportler in Leipzig Wettkampfluft schnuppern lassen. „Das ist eine gute Vorbereitung auf die Straßenrennen im August“, erklärt der Trainer, der gegen Ende der Ferien zudem zu einem Trainingslager in der Jugendherberge Hormersdorf bitten wird. |anr/kfis

Mi

22

Jul

2020

Felix Groß feiert drei Tagessiege

Radsport: Athlet vom RSV Venusberg präsentiert sich bei Rennen in Polen in starker Verfassung

 

LEIPZIG — Sein Hauptaugenmerk gilt zwar dem Verfolgerbereich auf der Bahn, doch auch auf der Straße landet Felix Groß in schöner Regelmäßigkeit bemerkenswerte Erfolge – beispielsweise wurde er 2018 Militär- Weltmeister. Jetzt konnte sich der 21-Jährige vom RSV Venusberg bei der Mazovia-Tour in Polen, international das erste Mehrtagesrennen nach der Coronakrise, stark in Szene setzen. Der Leipziger gewann zunächst des Zeitfahren über 2,2 Kilometer. „Ich kannte den Kurs ganz gut und wollte auf das Podest fahren. Ich freue mich, dass es so super geklappt hat“, meinte Felix Groß. Danach musste die erste Etappe wegen eines Unfalls abgebrochen werden, sodass er die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Er büßte diese zwar auf der dritten Etappe als Tagesvierter wieder ein, trumpfte aber am Schlusstag nochmals auf. Nach 165 km rund um Kozienice ließ er im Massensprint die Konkurrenz deutlich hinter sich. „Mein Dank gilt dem ganzen Team. Es hat mich perfekt in Position gebracht und einen super Job gemacht. Ich musste ihre Arbeit quasi nur vollenden“, berichtete der Sachse vom Team Rad-net- Rose. Er sicherte sich am Ende neben Gesamtrang vier zudem auch die Sprintwertung und das Trikot für den besten Nachwuchsfahrer. „Es war ein klasse Einstieg nach der Coronapause und ein tolles Event“, schwärmte Felix Groß, der sich einen Tag später beim Eintagesrennen in Puchar nochmals in die Siegerliste eintragen durfte. Nach 149 km war er erneut im Sprint erfolgreich. „Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet“, fügte der deutsche Rekordhalter, WM-Fünfte und U-23-Europameister in der Einzelverfolgung hinzu. |mm 

Mi

15

Jul

2020

Kret­s­chy eta­bliert sich im Vor­der­feld

GE­LENAU - Die Rad­sport­ler der U 19 ha­ben bei ih­rem ers­ten Auf­ein­an­der­tref­fen in der Co­ro­na-Sai­son mit den deut­schen Ti­tel­kämp­fen im Ein­zel­zeit­fah­ren gleich ei­ne Rie­sen­auf­ga­be ge­meis­tert. Im nie­der­säch­si­schen Esplin­ge­ro­de muss­ten die 84 Ti­tel­aspi­ran­ten auf drei Run­den 25,5 Ki­lo­me­ter im Kampf ge­gen die Uhr meis­tern, ehe die ers­ten Meis­ter des Jah­res 2020 fest­stan­den. Da es auf Grund der feh­len­den Ren­nen noch kei­ne Ver­gleichs­mög­lich­keit gab, wa­ren al­le im Un­ge­wis­sen. Von den drei ins Ren­nen ge­gan­ge­nen Sport­lern des RSV Ve­nus­berg meis­ter­te Mo­ritz Kret­s­chy die Auf­ga­be am bes­ten. Nach ei­nem or­dent­li­chen Auf­tritt über­fuhr der Ge­le­nau­er mit 1:23 Mi­nu­ten Rück­stand auf den Sie­ger die Ziel­li­nie. Der nach dem Al­ters­klas­sen­wech­sel zum ers­ten Mal mit sei­ner Zeit­fahr­ma­schi­ne an­ge­tre­te­ne Oli­ver Spit­zer hat­te be­züg­lich der op­ti­ma­len Po­si­ti­on auf dem Rad noch ei­ni­ge Re­ser­ven. Am En­de reich­te es zu Platz 26. Gio­van­ni Schmie­der ran­gier­te sich in Nie­der­sach­sen im gro­ßen Teil­neh­mer­feld auf Rang 48 ein. kfis

Di

14

Jul

2020

Zwei Ve­nus­ber­ger auf dem Po­di­um

VE­NUS­BERG - Nach­dem ver­gan­ge­nen Mitt­woch der Po­k­allauf auf der Chem­nit­zer Bahn dem Re­gen zum Op­fer fiel, ent­schä­dig­te sich ein Teil der Ve­nus­ber­ger Rad­sport­ler beim Zeit­fahr­cup in Zwen­kau mit gu­ten Er­geb­nis­sen. Bei der 11. Auf­la­ge die­ses Wett­be­werbs sa­hen die RSV-Teil­neh­mer al­so nicht schlecht aus, ob­wohl sie mit et­was wech­seln­den Win­den klar­kom­men muss­ten. Die Sport­ler des Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Teams schnapp­ten sich den­noch zwei Po­di­ums­plät­ze. Die gin­gen auf das Kon­to der Ju­gend­li­chen, die sie­ben Ki­lo­me­ter im Kampf ge­gen die Uhr auf der Flach­stre­cke par­al­lel zum Zwen­kau­er See zu ab­sol­vie­ren hat­ten. Mit ei­nem Mit­tel von 45 Ki­lo­me­tern pro Stun­de de­mons­trier­te Ma­gnus Find­ei­sen sei­ne Zeit­fahr­qua­li­tä­ten. Er kam hin­ter dem Sie­ger Bru­no Kess­ler (AC Leip­zig) auf ei­nen star­ken 2. Platz, Team­ge­fähr­te To­ni Al­brecht kam mit wei­te­ren fünf Se­kun­den Rück­stand auf ei­nem eben­so be­mer­kens­wer­ten 3. Rang ins Ziel. kfis

Fr

10

Jul

2020

Pokalgewinne gehen nur über Erzgebirger

VENUSBERG  Nach langem Warten ist bei hochsommerlichen Temperaturen auf der Chemnitzer Radrennbahn die traditionelle Rennserie um den „Pokal der Oberbürgermeisterin“ gestartet worden. Nach den Einzeldisziplinen eines Omniums mit 100 beziehungsweise 200 Meter fliegend sowie im 500MeterZeitfahren stehen die ersten Sieger des Jahres fest. Den Erzgebirgern des RSV Venusberg gelang dabei mit zwei Tageserfolgen ein toller Einstand. Im gemeinsamen Wettbewerb der U 15 und U 17 warteten Magnus Findeisen und Colin Rudolph mit persönlichen Bestzeiten in den Einzeldisziplinen auf. Insbesondere über die 500 Meter setzten Findeisen (35,70 Sekunden) und Rudolph (36,17 s) Akzente und feierten im Feld der 26 Starter einen Doppelerfolg. Aber auch andere erzielten Bestmarken: Luke Richter (Platz 13), Thomas Weber (16), Fabrice Scheffler (17), Gianna Schmieder (19) und Malin Zwintzscher (21) verbuchten ordentliche Ergebnisse. In der U 11/U 13 kam Eufemia Schmieder als bestes Mädchen auf Rang 2, ihr Bruder Giovanni wurde Tagessieger der Junioren. kfis

Di

07

Jul

2020

Freie Presse

Über­zeu­gend mit fünf Ti­teln und wei­te­ren vier Me­dail­len

 

Rad­sport: Auf­takt zu den Sachsenmeister­schaf­ten bringt für den RSV Ve­nus­berg auf dem Ze­men­to­val in Chem­nitz vie­le Er­fol­ge

 

VE­NUS­BERG - Ve­nus­bergs Rad­sport­ler ha­ben den Lan­des­ti­tel­kämp­fen auf der Bahn ihren Stem­pel auf­ge­drückt. In Chem­nitz über­bo­ten die Nach­wuchs­fah­rer die in­ter­ne Ziel­vor­ga­be von sechs Me­dail­len so­gar noch. „Bei 28 Grad mit böi­gem Wind wur­de in den Zeit­fahr­dis­zi­pli­nen ein Höchst­maß an Kön­nen ver­langt“, so Trai­ner Klaus Fi­scher.

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Di

16

Jun

2020

Freie Pesse

„Trai­ning hat ge­wirkt“

 

Rad­sport: Drei Po­dest­plät­ze für den RSV in Tschechi­en

 

VE­NUS­BERG - Ein Teil der Ve­nus­ber­ger Radsportler hat am Sonn­tag nach wo­chen­lan­gem War­ten den Auf­takt in die Renn­sai­son 2020 vollzo­gen. „Völ­lig oh­ne Druck ging es darum, sich Wett­kampf­här­te und Renn­pra­xis anzu­eig­nen“, so Trai­ner Klaus Fi­scher vom RSV Ve­nus­berg.

 

Er durf­te sich den­noch freu­en, denn in ei­nem klei­nen Ort in der Nä­he von Kadan über­zeug­ten sei­ne fünf Star­ter auf dem kon­di­tio­nell anspruchs­vol­lem 3,5-Ki­lo­me­ter-Kurs mit unverhoff­ten Er­geb­nis­sen. Bei an­ge­neh­men Tempe­ra­tu­ren mit ver­ein­zel­ten Schau­ern trumpf­te der in blen­den­der Form an­ge­tre­te­ne Pe­pe Albrecht (Fo­to) auf. Be­reits kurz nach dem Start über­nahm der Fah­rer des Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Teams die Spit­ze und be­haup­te­te die­se wäh­rend der zwei zu fah­ren­den Run­den in sou­ve­rä­ner Ma­nier. „Im ers­ten Ren­nen gleich ein über­le­ge­ner Sieg für den Ver­ein“, so Fi­scher.

 

Die an­de­ren Ve­nus­ber­ger hat­ten in der U 18 über ih­re fünf Run­den ge­gen bis zu drei Jah­re äl­te­re Sport­ler kei­ne leich­te Auf­ga­be, über­zeug­ten aber al­le­samt. Bei ho­hem Tem­po ge­lang es To­ni Al­brecht und Ma­xi­me Glöck­ner, mit tol­lem Ein­satz die Po­si­tio­nen zwei und vier bis ins Ziel zu ver­tei­di­gen. Lu­ke Rich­ter als Sie­ben­ter und Ma­lin Zwintzscher als Drit­te der Mäd­chen konn­ten gleich­falls ih­re gu­ten Vor­leis­tun­gen abrufen. Fi­scher war dem­zu­fol­ge er­leich­tert: „Un­ser Trai­ning hat ge­wirkt.“ mas

Fr

27

Mär

2020

Freie Presse

Rä­der ste­hen still, al­le ban­gen um die Tour

 

Die ne­ga­ti­ven Fol­gen der Co­ro­na­kri­se sind im Pro­fi­rad­sport noch nicht absehbar, hal­ten sich der­zeit aber noch in Gren­zen. Die Bran­che hofft, dass die Tour de Fran­ce 2020 statt­fin­den kann – zur Not auch im Sep­tem­ber.

 

VON THO­MAS PREN­ZEL

 

CHEM­NITZ - Gan­ze vier Au­tos hat Radpro­fi Mar­cus Burg­hardt An­fang der Wo­che bei sei­ner an­dert­halb­stün­di­gen Trai­nings­aus­fahrt ge­zählt. Weit weg von zu Hau­se soll­te er sich auf­grund der Vorschriften in der Co­ro­na­kri­se in sei­nem baye­ri­schen Wohn­ort Sa­mer­berg nicht mehr be­we­gen. Und seit die­ser Wo­che darf er auch nur noch al­lein oder mit sei­ner Frau gemein­sam in die Pe­da­le tre­ten. An­de­re Trai­nings­part­ner an sei­ner Sei­te sind un­ter­sagt. „Mit Ma­ria fah­re ich mal lie­ber nicht, da gibt‘s nur un­nö­tig noch ei­ne Fa­mi­li­en­kri­se“, meint der ge­bür­ti­ge Zscho­pau­er und lacht.

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Mo

02

Mär

2020

Freie Presse

Erz­ge­bir­ger sind stolz auf ih­ren Olym­pia­star­ter

 

Ver­fol­ger­spe­zia­list Fe­lix Groß aus Sach­sen stell­te sei­ne na­tio­na­le Spit­zen­stel­lung ein­drucks­voll un­ter Be­weis.

 

BER­LIN - Nach­dem er ei­ni­ger­ma­ßen wie­der zu Kräf­ten ge­kom­men war, führ­te der Weg von Fe­lix Groß nach sei­nem Re­kord­lauf erst ein­mal in den Zu­schau­er­be­reich. Mit gro­ßem Hal­lo be­glück­wünsch­ten ihn die Mit­strei­ter sei­nes Hei­mat­ver­eins RSV Ve­nus­berg zu sei­nem gran­dio­sen Auf­tritt. Na­tür­lich ent­stan­den für die Chro­nik ein paar ge­mein­sa­me Fo­tos, wur­de kurz ge­plauscht. „Fe­lix ist ein fei­ner Mensch, der auf dem Bo­den bleibt. Wir ha­ben re­gel­mä­ßig Kon­takt. Und na­tür­lich sind wir da­bei, wenn er bei der Heim-WM fährt“, mein­te Ver­eins­chef Klaus Fi­scher, der mit sei­nen Ge­fähr­ten zu­vor or­dent­lich Kra­wall hin­ter der Ban­de ge­macht hat­te. Und vol­ler Stolz füg­te das Ur­ge­stein hin­zu: „Fe­lix ist der ers­te Olym­pia­star­ter un­se­res Ver­eins.“

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Mi

12

Feb

2020

Freie Presse

Tol­le Re­sul­ta­te spor­nen noch an

 

So rich­ti­ge Fe­ri­en ken­nen Ausdauersport­ler nicht. Trotz­dem ge­ben die et­was ru­hi­ge­ren Ta­ge An­lass und Ge­le­gen­heit, auf das Ver­gan­ge­ne zu schau­en. Die Rad­sport­ler aus dem RSV Ve­nus­berg kön­nen dies bes­ten Gewissens tun.

 

VON THO­MAS SCHMIDT

VE­NUS­BERG - Mit dem ers­ten Regenbogen­tri­kot ha­ben sich die Radsport­ler des RSV Ve­nus­berg Traum 1 er­füllt. Der nächs­te könn­te in ei­ni­gen Mo­na­ten fol­gen, soll­te ein Vereinsmitglied an den Olym­pi­schen Spie­len in To­kio teil­neh­men dür­fen. Es wä­re ei­ne Pre­mie­re für den 1954 gegrün­de­ten Rad­sport­club aus dem Erzge­bir­ge.

 

Bis es so­weit ist, geht aber noch ei­ni­ge Zeit ins Land. Als si­cher hin­ge­gen gilt, was Ver­eins­chef Klaus Fi­scher zur Jahres­haupt­ver­samm­lung be­rich­ten konn­te. In Au­richs Hof, in dem der Saal gut ge­füllt war, konn­te er ei­ne gran­dio­se Bi­lanz in Be­zug auf das ab­ge­schlos­se­ne Wett­kampf­jahr 2019 zie­hen. „Es gab ein­zig­ar­ti­ge Er­geb­nis­se“, sag­te Fi­scher.

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Di

04

Feb

2020

Freie Presse

Ve­nus­ber­ger Duo hält im Ve­lo­drom mit

 

Rad­sport: Nach­wuchs­fah­rer be­en­den Ber­li­ner Sechs-Ta­ge-Ren­nen auf dem Po­di­um

 

VE­NUS­BERG - Mit Gi­an­na Schmie­der und Co­lin Ru­dolph hat das Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Team hoff­nungs­vol­le Ta­len­te in die Nach­wuchs­wett­be­wer­be des 108. In­ter­na­tio­na­len Ber­li­ner Sechs-Ta­ge-Ren­nens geschickt. Auf die Rad­sport­ler war­te­ten drei an­spruchs­vol­le Ta­ge vor Tau­sen­den von Zuschau­ern. Dar­un­ter ei­ne Ab­ord­nung mit Trai­nern, El­tern und Groß­el­tern aus dem Venus­ber­ger La­ger.

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Di

04

Feb

2020

Freie Presse

Im Ber­li­ner Ve­lo­drom in die Medaillen­rän­ge ge­sprin­tet

 

Vor Tau­sen­den Zu­schau­ern ha­ben Gianna Schmie­der und Co­lin Ru­dolph (Fo­to) ihr Kön­nen un­ter Be­weis ge­stellt. Die Rad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg ver­tra­ten das Mar­cus-Burg­hardt-Ju­ni­or-Team in den Nach­wuchs­ren­nen des 108. In­ter­na­tio­na­len Ber­li­ner Sechs-Tagerennens mit Bra­vour. Die jun­gen Erz­ge­bir­ger, die in ih­rem Al­ters­be­reich drei an­spruchs­vol­le Wett­kampf­ta­ge zu meis­tern hat­ten, wur­den laut­stark an­ge­feu­ert. 

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Di

04

Feb

2020

Freie Presse

Böt­ti­cher und Ei­lers im WM-Ka­der

 

Bahn­rad­sport: Chem­nit­zer Sprint­team bei Heim­ti­tel­kämp­fen stark ver­tre­ten

 

BER­LIN - Mit sie­ben Ath­le­ten ist Chemnitz im er­wei­ter­ten deut­schen Auf­ge­bot für die Bahn­rad-WM, die vom 26. Fe­bru­ar bis 1. März im Ber­li­ner Ve­lo­drom statt­fin­det, ver­tre­ten. Der Bund Deut­scher Rad­fah­rer (BDR) gab am Mon­tag sei­ne Mann­schaft für die Heim­ti­tel­kämp­fe be­kannt. Die endgültige No­mi­nie­rung er­folgt zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt. Wer wel­che Dis­zi­plin bestrei­tet, wird dann je­weils ei­nen Tag vor den Wett­be­wer­ben ent­schie­den.

 

Ste­fan Böt­ti­cher und Joa­chim Ei­lers, die Ex-Welt­meis­ter vom Chem­nit­zer PSV, dürf­ten ih­re Plät­ze im Team si­cher ha­ben. Vom Sprint­team Theed-Pro­jekt-Cy­cling ge­hö­ren Pauli­ne Gra­bosch und Lea-So­phie Fried­rich so­wie Ma­xi­mi­li­an Le­vy, Ma­xi­mi­li­an Dörn­bach und Nik Schrö­ter da­zu. Im Aus­dau­er­be­reich führt an Fe­lix Groß vom RSV Ve­nus­berg kein Weg vor­bei. mm

Fr

03

Jan

2020

Freie Presse

Erz­ge­bir­ger schafft es in die Top Ten der Bun­des­li­ga

 

Rad­sport: Ver­tre­ter des RSV Ve­nus­berg über­zeu­gen in na­tio­na­ler Cross-Serie

 

VE­NUS­BERG - Zwi­schen den Fei­er­ta­gen ha­ben vier Rad­sport­ler des RSV 54 Ve­nus­berg ihr Kön­nen un­ter Be­weis ge­stellt. Statt sich über Ge­schen­ke zu freu­en und die Fü­ße hoch­zu­le­gen, gin­gen To­ni und Pe­pe Al­brecht, Ma­lin Zwintzscher so­wie Gi­an­na Schmie­der beim Bun­des­li­ga-Fi­na­le der Ge­län­de-Spe­zia­lis­ten im nord­rhein-west­fä­li­schen Her­ford an den Start. Die Zweitages­ver­an­stal­tung dien­te als Ge­ne­ral­pro­be für die Deut­schen Cross-Meis­ter­schaf­ten, die am 11. und 12. Ja­nu­ar in Alb­stadt an­ste­hen. Vor al­lem die Al­brecht-Brü­der über­zeug­ten.

 

Beim 60. Sil­ves­ter­preis in Her­ford hat­ten die Teil­neh­mer an­fangs mit gefrore­nen und spä­ter mit auf­ge­weich­tem Bo­den zu kämp­fen. Für Pe­pe Albrecht stell­ten die­se Be­din­gun­gen kein Pro­blem dar. Im Schü­ler­ren­nen über drei Run­den stürz­te er zwar kurz nach dem Start. „Aber er kämpf­te sich wie­der tap­fer nach vorn und wur­de mit Rang 4 be­lohnt“, be­rich­tet Trai­ner Klaus Fischer. Im klei­nen Star­ter­feld der Schü­le­rin­nen reich­te es für Gi­an­na Schmie­der zu Rang 6. Auch To­ni Al­brecht (Ju­gend) ging un­sanft zu Bo­den, hol­te aber wie­der auf und über­quer­te als Vier­ter die Ziel­li­nie. In der weib­li­chen Wer­tung freu­te sich Ma­lin Zwintzscher über Platz 5.

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