Venusberger Radsportler überzeugen in Erfurt

Bevor am kommendem Wochenende das Finale der diesjährigen Bioracer Cross Challenge mit einer Doppelveranstaltung in Borna und Chemnitz steigt, machten die Nachwuchsathleten des RSV 54 am Sonnabend nochmals einen Abstecher in die Thüringer Rennserie (Biehler Cross Challenge) und schoben ihre Rennmaschinen in Erfurt bei der gleichzeitig ausgetragenen Thüringer Meisterschaft an den Start. Bei nicht gerade einfachen Bedingungen (eisiger, böiger Wind, Temperaturen um die 0° C) zeigten die Venusberger Teilnehmer auf dem relativ flachen 1,7 km Kurs mit insgesamt 7 Podiumsplätzen wieder einen überzeugenden Auftritt.

Die Wettbewerbe der AK U 11 und U 13 wurden an diesem Tage ebenfalls mit Rädern auf einer verkürzten Runde ausgetragen. Im Rennen der U 13 gab es Dank Zeno Winter und Colin Rudolph einen RSV-Doppelerfolg. Pepe Albrecht schrammte mit Rang 5 knapp am Podium vorbei, während Bruno Behr als 13. die Ziellinie passierte. Gianna Schmieder wurde mit Gesamtrang 3 zum wiederholten Mal als „Bestes Mädchen“ geehrt. Gleiches schaffte Schwester Eufemia mit Gesamtrang 5. Für Hugo Behr reiches es bei den Jüngsten zu Rang 6.

 

Im Schülerrennen zeigten die 5 Venusberger Starter einen ordentlichen Auftritt. Mit Tagesplatz 2 war Toni Albrecht auch an diesem Tage wieder eine sichere Bank auf einen Podiumsplatzierung. Magnus Findeisen überzeugte ebenfalls mit einer ansprechendem Leistung und Rang 6. Axel Hunger (Platz 10), Malin Zwintzscher (Platz 14) und Luke Richter (Platz 16) erfüllten im knapp 30 Fahrer umfassendem Starterfeld ebenfalls die Erwartungen.

 

Mitfavorit Moritz Kretschy befand sich im Jugendrennen einige Male an der Spitze des Feldes, musste aber in der 2. Rennhälfte den späteren Sieger Lennart Lein (Zwickau) ziehen lassen. Im Finale um Rang 2 unterlag er dann knapp dem Dürener Marx. Dennoch ein ordentlicher 3. Patz. Giovanni Schmieder hatte an diesem Tag nicht die besten Beine, konnte aber mit Rang 5 dennoch zufrieden sein.

 

Junior Robin Wagler fuhr ein solides Rennen und sicherte sich nach 40 anstrengenden Rennminuten mit Platz 3 einen weiteren Venusberger Podiumsplatz. Im Kampf um den Tagessieg hatte er aber gegen die bayrischen Uhlig Brüder keine Chance.

 

 

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