Venusberger Radsportler überzeugen auf dem Sachsenring

Am Ostersonnabend war die Grand-Prix-Strecke auf dem Sachenring wieder Schauplatz eines großen Radrennens. Bei, wie alljährlich ungemütlichem Osterwetter (Kälte, Wind), hatte sich zur Austragung der 66. Auflage des Westsachsenklassikers wieder  zahlreiche Radsportprominenz aus mehreren Bundesländern angesagt (insgesamt über 400 Teilnehmer). Den Venusberger Teilnehmern gelangen beim ersten großen Aufeinandertreffen der Radsportler ansprechende Ergebnisse. 

 

Im Männerrennen über 20 Runden (70 schwere km) waren mit Martin Bauer, Florian Kretschy und Sebastian Schmiedel 3 ehemalige Mitglieder des Marcus Burghardt Junior Teams am Start. Alle zeigten während des Rennens bei oft wechselnden Rennsituationen tolle Kampfmoral und erreichten mit einem größeren Feld das Ziel. Mit einem tollen Finish kam Martin Bauer als erster auf die lange Zielgerade. Ihm gelang es seinen knappen Vorsprung bis zur Ziellinie erfolgreich zu verteidigen. Damit konnte er sich nach mehreren erfolgreichen Auftritten in den Nachwuchsklassen über einen tollen Saisonsieg zu freuen!

Im ersten Wettbewerb des Tages sicherte sich Sen Brückner im Jedermannrennen (5 Runden) im Finale den ersten Venusberger Podestplatz. Michael Reichel kam auf einen ordentlichen 5. Platz.

 

Aber auch die Venusberger Nachwuchsakteure der Schüler- und Jugendklasse konnten ihren Trainer mit toller Kampfmoral und ordentlichen Platzierungen bei diesem 1. großen Härtetest überzeugen.

 

Im stark besetzten Jugendrennen (60 Starter- mit staken Teams aus Berlin, Brandenburg und Bayern) gelang es den RSV-Akteuren, das Rennen sogar mitzubestimmen. Doch aus Trainersicht wurde während des Rennens zu viel investiert, sodass das Finale nicht mehr optimal verlief. Dennoch aus Sachensicht betrachtet, ein tolles Ergebnis für die Oranges aus dem Erzgebirge. Im Finale des Feldes sprintete nach 12 gemeisterten Runden Moritz Kretschy als 2-bester Sachse auf einen tollen 7. Tagesrang. Heuzugang Oliver Spitzer (3. Sachse) und Giovanni Schmieder (4. Sachse) komplettierten mit den Rängen  9 und 11 den erfolgreichen Venusberger Auftritt. Marius Hofmann erreichte ebenfalls mit dem stark geschrumpften Feld auf Platz 20 das Ziel, während Maxime Glöckner auf Position  50 die Ziellinie überquerte.

 

Die 3 ist Rennen gegangenen RSV-Akteure der Schülerklasse (6 Runden) waren gleichfalls hochmotiviert, machten in der Spitze aber ebenfalls etwas zu viel Führungsarbeit, sodass es nicht nach ganz vorn reichte. Dennoch gelang Toni Albrecht und Magnus Findeisen ein toller Auftritt. Beide erreichten mit dem Feld das Ziel. Im Finale sprinteten sie auf die Ränge 8 und 19. Malin. Zwintzscher hatte im 70 Fahrer umfassendem Feld als Mädchen keine leichte Aufgabe. Dennoch zeigte sie eine akzeptable Leistung, fuhr das Rennen zu Ende und landete auf Rang 53.

 

Vereismeisterin Eva Luca zeigte nach ihrem AK-Wechsel in die Frauenklasse im Seniorenrennen einen ordentlichen Auftritt. Sie behauptete sich im großen Feld der dieser AK. Am Ende reichte es zu einem ordentlichen 29. Platz.

 

Fischer 

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