Venusberger Querfeldeinspezialisten beenden Cross-Serie 2018 mit 6 Podiumsplätzen im Gesamtklassement

Den Venusberger Radsportler gelang es auch in diesem Jahr, die Bioracer Cross-Serie wieder mitzubestimmen und mit guten Tagesplatzierungen auch das Gesamtklassement  erfolgreich zu gestalten. Bei der über 7 Läufe führenden WK-Serie waren die Orange-Blauen Farben des RSV 54 in der Gesamtwertung 6-mal auf dem Podium vertreten.

 

In der AK U 13 feierte Zeno Winter am Ende einen überlegenen Gesamtsieg. Magnus Findeisen (Jugend) und Colin Rudolph (Schüler) sicherten sich jeweils 2. Ränge, sowie Oliver Spitzer (Jugend), Maxime Glöckner (Junioren) und Malin Zwintzscher (Schüler) vertraten den RSV 54 mit jeweils 3. Plätzen auf dem Podest. Malin Zwintzscher, Eufemia Schmieder und Carmen Hunger freuten sich zudem in ihren AK über den Siegerpokal für das „Beste Mädchen.

 

Bei anfangs akzeptablem Rennwetter (5 ° C, kurze Regenschauer) verschlechterten sich die Bedingungen und Streckenverhältnisse durch länger anhaltendem Regen zum Ende der Veranstaltung, sodass die Männer- und Hobbyklasse den Finallauf auf dem 2,8 km Kurs im Gelände des Chemnitzer Sportforum am gestrigen Sonntag unter erschwerten Bedingungen meistern mussten. Dennoch bot auch der letzte Lauf wieder ausgezeichneten Cross-Sport. 

Der Wettbewerb der Klasse U 13 wurde als Duathlon (Laufen, Radfahren) ausgetragen. RSV- Sportler Zeno Winter (Leipzig) stieg als 2. des Laufens auf seine Rennmaschine und sicherte mit einer tolle Aufholjagd erneut überlegen den Tageserfolg und das nach verletzungsbedingtem Trainingsausfall (Armbruch vor 3 Wochen!!!). Eufemia Schmieder gelang mit Rang 9, was wieder zum Siegerpokal für des „Beste Mädchen“ reichte, erneut ein starker Auftritt.

 

Die AK U 11 absolvierte gleichfalls einen Duathlon. RSV-Starterin Carmen Hunger gefiel mit einer ordentlichen Leistung. Am Ende reichte es in der Tageswertung zu Platz 9 („bestes Mädchen“).

 

Die 4, ins Rennen gegangenen Venusberger Schülerakteure überzeigten im über 20 Fahrer zählenden Teilnehmerfeld während der 20 Rennminuten mit ordentlichem Kampfgeist sowie einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Als bester RSV-Vertreter sicherte sich Colin Rudolph Platz 5. Malin Zwintzscher freute sich als „bestes Mädchen“ über einen starken 7. Rang. Thomas Weber und Luke Richter komplettierten mit den Plätzen 8 und 9 den tollen Venusberger Auftritt.

 

Im Jugendrennen (30 min.) zeigten die beiden Venusberger Mitfavoriten auf den Tagessieg, Oliver Spitzer und Magnus Findeisen, auf der anspruchsvollen Runde eine gewohnt gute Leistung und erfüllten damit am Ende die Erwartungen des ihres Trainers. Die beiden Akteure des Marcus Burghardt Junior Team mussten am Ende nur den Schwarzenberger Degenkolb den Vortritt lassen. Spitzer sicherte sich Rang 2, gefolgt von seinem Teamgefährten Findeisen (Platz 3). Axel Hunger überquerte auf Position 10 die Ziellinie. Der Wettbewerb der Frauen und Juniorinnen wurde 2 min nach der Jugendklasse gestartet. Maria Forkel zeigte hier eine solide Leistung und erfüllte mit Platz 6 die Erwartungen.

 

RSV-Akteur Maxime Glöckner überzeugte während der knapp 45 Rennminuten bei den Junioren mit einer konstanten Fahrweise und tollen WK-Einstellung. Am Ende musste er nur den beiden Spitzenfahren Uhlig (RSC Kehlheim) und Lein (Zwickau) den Vortritt lassen. Der für ihn hochverdiente 3. Rang hatte zugleich eine Platzverbesserung im Gesamtklassement zur Folge. Als kleines Dankeschön überreichte der Podiumsaspirat die erhaltenen Blumen seinem Trainer!

 

Im über 1 Stunde ausgeschriebenen Männerrennen war Robin Wagler verheißungsvoll ins Rennen gestartet. Während des Rennens pendelte er zwischen den Rängen 6 und 8. Auf Grund der immer mehr in Mitleidenschaft gezogenen Piste hatte der RSV-Mann leider nicht die richtige Reifenwahl getroffen. Dennoch am Ende ein respektabler 9. Rang.

 

Im letzten Rennen des Tages kämpfte sich Sten Brückner in der Hobbyklasse mit toller Kampfmoral über die 30 Rennminuten und meisterte die immer schwieriger werdenden Streckenverhältnisse und den immer stärker werdenden Regen mit Bravour. Leider verfehlte er mit Tagesrang 4, sowie Gesamtrang 5 das Podium.

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