Toller RSV-Auftritt auf der Chemnitzer Radrennbahn

Am Mittwoch wurde auf der Chemnitzer Radrennbahn die Rennserie um den „Pokal der Oberbürgermeisterin“ mit dem 5. Wertungslauf fortgesetzt. Bei herrlichem Rennwetter wurde wieder ein Omniumwettbewerb, bestehend aus 500 m Zeitfahren und Punktefahren, ausgetragen. Die Venusberger zeigten sich hierbei wieder in blendender Form.

 

Im 1. Wettbewerb des Tages (U 11 / U 13) überzeugte RSV-Starterin Eufemia Schmieder mit Rang 2 im Zeitfahren und einem überlegenen Sieg im 21 Runden Punktefahren. Dies reichte am Ende zum Tagessieg in der Omniumwertung.

Im Rennen der AK U 15 / U 17 waren im 23 Fahrer zählenden Teilnehmerfeld 8 RSV-Sportler vertreten. In einem überaus temporeichen Punktefahren über 36 Runden überzeugten die Venusberger mit einer tollen Teamleistung, sowie aggressiver Fahrweise und starken Einzelaktionen. Zur Freude der Trainer waren in mehreren Rennsituationen sogar bis zu 6 orangefarbene Trikots in vorderster Front zu erkennen. So gab es hier durch Magnus Findeisen, Colin Rudolph und Toni Albrecht einen 3-facherfolg in dieser Disziplin. Luke Richter sichere sich mit 1 Wertungssieg und 5 Zähler Platz 5. Thomas Weber (Platz 8) und Gianna Schmieder (Platz 9) vervollständigten hier den starken Venusberger Auftritt. In der Teildisziplin 500 m Zeitfahren  waren Findeisen und Rudolph ebenfalls die Besten. So reichte es am Ende in der Omniumwertung durch Magnus Findeisen und Colin Rudolph zum Venusberger Doppelerfolg. Toni Albrecht vervollständigte mit Tagesrang 4 den starken RSV-Auftritt. Gianna Schmieder (Platz 8), Luke Richter (Platz 11), Thomas Weber (Platz 14), Malin Zwintzscher (Platz 16) und Pepe Albrecht (Platz 18) erfüllten gleichfalls ihre Aufgaben und Erwartungen.

 

Das Punktefahren der Männer und Junioren über 60 Runden sah ein äußerst dürftiges Teilnehmerfeld an der Startlinie. Erstmals nahm Junior und MTB-Spezialist Maxime Glöckner nach nur 2 Trainingseinheiten auf der Bahn ein Bahnwettkampf in Angriff. Bis auf einige technische Probleme bei den Wechsel gelang ihm mit der ungewohnten Bahnmaschine erstaunlicher Weise einen ordentlichen Einstand. Das Rennen lag wie schon so oft, auch an diesem Tage in den Händen des Venusbergers Martin Bauer (Team schnelleStelle Ur-Krostitzer). Der Venusberger konnte sich auch bei diesem Lauf über einen erneuten Sieg vor dem Chemnitzer Christian Kux freuen. Für Maxime Glöckner und Maria Forkel reichte es am Ende zu den Plätzen 4 und 5. 

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