Albrechtbrüder überzeugen beim Finale der Cyclo-Cross-Bundesliga

Eine kleine RSV-Abordnung (Toni und Pepe Albrecht, Malin Zwintzscher, Gianna Schmieder) nutzte das letzte Wochenende des Jahres, um ihre Kräfte beim Bundesligafinale in Herford (NRW) und Vechta (NS) im Vorfeld der nationalen Titelkämpfe in Albstadt (11. und 12. Januar) nochmals zu testen. Insbesondere den Brüdern Albrecht gelangen hierbei nochmals tolle Ergebnisse.

 

Bei der, am Sonnabend in Herford ausgetragenen 60. Auflage des Silvesterpreises, hatten die Teilnehmer anfangs mit gefrorenen Boden und später mit aufgeweichter Strecke überaus schwierige Bedingungen zu meistern. Im Schülerrennen (3 Runden) war der Venusberger Crossüberflieger Pepe Albrecht gut ins Rennen gestartet, verlor aber bereits in der 1. Runde durch einen Sturz einige Plätze. Dennoch kämpfte er sich wieder tapfer nach vorn. Am Ende wurde er mit Rang 4 belohnt.  Im kleinen Starterfeld der weiblichen Schülerklasse reichte es für Gianna Schmieder nach 3 Runden zu Tagesrang 6.

Das Teilnehmerfeld der Jugend musste eine etwas größere und zudem schwierigere Runde 4-mal zu meistern. Wie sein Bruder, so war auch Toni bereits in der Anfangsphase nach einem ordentlichen Start von einem Sturz betroffen. Dadurch musste er einige Fahrer an sich vorbei ziehen lassen. Im weiteren Rennverlauf kam der RSV-Fahrer immer besser in Schwung und kämpfte sich noch bis auf Platz 4 nach vorn (3-bester Deutscher). In der weiblichen Klasse überquerte Malin Zwintzscher im ebenfalls kleineren Teilnehmerfeld auf Position 5 die Ziellinie.

 

Am nächsten Tag ging es nach einer kalten Nacht am Steigerwaldstadion in Vechta auf einer überfrorenen Strecke im die letzten Zähler in der diesjährigen Bundesligawertung. Durch die überfrorenen Spurrinnen kam es zu zahlreichen Stürzen, wovon erneut Pepe Albrecht betroffen war. Nach zahlreichen Platzverlusten durch diesen Sturz fuhr er bis zum Überqueren der Ziellinie noch bis auf Rang 6 nach vorn.

 

Toni legte in seiner AK einen super Start hin. Mit einer gut dosierten, kontinuierlichen Fahrweise (ohne übertriebenes Risiko) behauptete er sich immer in Podiumsnähe. Nach reichlich 30 Rennminuten wurde er am Ende mit einem tollen 3. Rang belohnt.

 

Die beiden RSV-Mädels zeigten an diesem Tage ebenfalls einen ordentlichen Auftritt. Malin schaffte es in ihrer AK auf Rang 4, während Gianna bei den Schülerrinnen mit Platz 7 vorlieb nehmen musste.

 

Im Gesamtklassement schlugen sich die beiden Venusberger mit lediglich 5 von 10 möglichen Rennteilnahmen respektvoll. Pepe schaffte mit Rang 9 einen Platz unter den Top Ten. Für Toni reichte es zu Gesamtrang 12!

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