Elias Morgenstern als bester U 23-Fahrer auf Rang 4 beim Schlammschlacht in Jena

Am Sonntag wurde in Größlöbichau bei Jena der 6. Wertungslauf innerhalb der diesjährigen Gunsha Cross Challenge ausgetragen. Außer in den Lauf- und Nachwuchsklassen gingen in den weiteren AK nur kleine Starterfelder auf der Motocross-Strecke „An der Dorl“ an den Start.

 

Im, mit 10 Startern schwach besetzten Männerrennen musste auf Grund der schlammigen, anspruchsvollen und überaus gefürchteten Strecke in den 8 zu fahrenden Runden viele Passagen (sogar leicht bergab) zu Fuß zurückgelegt werden, da sich kein Rad mehr drehte („Schlammschlacht vom Feinsten“). Es mussten zahlreiche Radwechsel, bzw. Kercherpausen eingelegt werden, um weiter voran zu kommen. Da fragt man sich schon, „wo ist hier der Sinn des Sports“ - Radsports).

 

Da der am Vortag in Erfurt schwer gestürzte Toni Albrecht krankheitsbedingt fehlte, musste Elias Morgenstern die Venusberger Farben hochhalten. Mit großer Einsatzbereitschaft und toller Kampfmoral kämpfte er sich über die angesetzte Renndistanz. Da er keine Wechselmaschine zur Verfügung hatte, musste er Kercherpausen einlegen, um die Funktion der Rennmaschine wieder herzustellen. Diese kosteten jedoch viel Zeit und Plätze. Am Ende überquerte Elias als bester U 23 Fahrer auf Platz 4 die Ziellinie!